Kontaktpflege und Tagesgeschäft!

Um in der heutigen schnelllebigen und zudem gewinnorientierten Geschäftswelt ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können, bedarf es schon so manch pfiffiger Vermarktungsstrategie. Wer einzig und allein auf Werte wie Tradition und Qualität setzt, wird, so bitter dies auch klingen mag, eines Tages vor dem Aus stehen. Denn der Kunde wünscht sich mittlerweile weitaus mehr als „nur“ gute Produkte. Das Gefühl, trotz aller Hektik und Alltagsgeschäfte dennoch eine besondere Aufmerksamkeit vom Dienstleister seiner Wahl zu erhalten, spielt nämlich eine immer wichtigere Rolle im harten Kampf um die Gunst des Kunden. Wodurch sich diese Aufmerksamkeit vermitteln beziehungsweise erreichen lässt, worauf es bei der Kontaktpflege mit treuen Vertragspartnern sowie spontanen Neukunden ankommt und welche Besonderheiten im Zeitalter der Kommunikationstechnik dem World Wide Web zuteilwerden, verraten die folgenden Zeilen.

Kontaktverwaltung und Kundenlistung

Desto länger ein Unternehmen tätig ist, desto mehr Kunden werden früher oder später auf den Dienst dieses Unternehmens zugreifen möchten. Der erste Kontakt besteht dann meist per E-Mail, Telefon oder dem guten alten Ladenbesuch – je nachdem, welches Produkt vermarktet werden soll. Unabhängig davon, ob sich der Kunde für oder gegen die Dienste des Anbieters entscheidet, zählt jedoch vor allem eines: der weitere durchgehende Kontakt. So gilt das Speichern der Kontaktdaten als ein absolutes Pflichtprogramm. Apropos Programm: In Betrieben, bei denen täglich mehrere Hundert Aufträge bearbeitet werden, können Kontaktdaten wie Adressen und Telefonnummern selbstverständlich nicht mit Stift und Zettel festgehalten werden. Hier muss wohl oder übel eine professionelle Verwaltungssoftware genutzt werden. Wer sich mit den Kontaktfunktionen der Outlook-Welten oder aber spezielleren Programmen wie CRM und SWX auskennt, der darf sich selbstverständlich selbst um die Verwaltung der Kontaktdaten kümmern. Wer jedoch einen Konzern mit mehreren Hundert Mitarbeitern und Aufträgen im Tausenderbereich führt, sollte über die Einstellung eines hausinternen Kommunikationsspezialisten nachdenken. Auch Partnerarbeiten mit modernen IT-Konzernen wie SAP könnten eine sinnvolle Lösung zum Problem der Kontaktverwaltung darstellen.

Regelmäßigkeit und Zuvorkommenheit

Sind die Daten des Kunden oder Geschäftspartners erst einmal archiviert, heißt es „dran bleiben“. Denn auch, falls der Kunde sich gegen den Dienst des Unternehmens entschieden haben sollte, könnte in der Zukunft dennoch ein Auftrag von ebendiesem Interessenten erteilt werden. Demnach gilt es, allen potenziellen Kunden in regelmäßigen Abständen immer wieder das Image des Konzerns vor dessen Augen zu führen, ihn also von Zeit zu Zeit an die Dienstleistungen, Vorzüge und Angebote des Unternehmens zu erinnern. Dies kann sowohl telefonisch oder schriftlich als auch elektronisch, also per Telefon, E-Mail oder Brief, erfolgen – je nachdem, welche Kontaktart der Kunde wünscht beziehungsweise für die erste Kommunikation genutzt hat. Doch Vorsicht: Spam-Mails und Werbeanrufe können nur allzu schnell verschrecken – hier gilt es, den schmalen Grat zwischen aufdringlich und schüchtern zu finden!

Technische Must- haves
Sobald es um wirklich „große Aufträge“ beziehungsweise sehr wichtige Vertragspartner geht, gilt die 08/15-Auftragsanfrage per E-Mail als unangemessen. Hier lohnt sich die persönliche Kontaktpflege, um sich der Gunst seiner Rezipienten sicher zu sein. Doch egal, ob eine Videokonferenz per Skype, der Kundensupport auf der eigenen Homepage oder aber das persönliche Gespräch als Kontaktpflege dienen soll – das Besitzen (und Benutzen) eines gewissen technischen Equipments gilt mittlerweile als eine ebenso wichtige Voraussetzung wie das eigentliche Verkaufen der diversen Produkte an sich. Mit einem modernen Smartphone beispielsweise lassen sich nicht nur hochwertige Spiele spielen, sondern eben auch Apps zur Kundenverwaltung oder Programme hinsichtlich der Terminplanung nutzen. Auch das klassische Notebook, dessen kleinerer Bruder, das Netbook, oder die besonders moderne Form, der Tablet-PC, gelten heutzutage als ein Must-have, um mobil, unabhängig und professionell auf die Kunden- und Partneranfragen reagieren zu können!

 

Herzliche Grüße

Patrick Beilhardt

( Ihr Impulscoach)

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