Positive Grundeinstellung zum Erfolg!

Erfolg kommt nicht von alleine. Er kommt auch nicht zu jenen, die ihm nicht die Türe öffnen. Wer neidisch auf den Erfolg anderer blickt und nicht versteht, warum er selbst nicht vom Karriereglück begünstigt wird, hat es nicht verstanden:

Erfolg beruht auf engagierter Arbeit und die  Einstellung bestimmte mechanismen zu beachten, Dinge genau so auszuführen zu TUN, dass das Ergebnis = ERFOLGREICH wird!!!

Kein Erfolgsmensch fühlt sich jemals machtlos. Man steht Problemen und schwierigen Situationen niemals hilflos gegenüber. Erfolgsorientierte Zeitgenossen betrachten diese stattdessen als persönliche Herausforderung und gehen mit Elan daran, eine Problemlösung zu finden. Während die meisten Menschen des Geldes wegen arbeiten gehen, interessiert den Erfolgsmenschen, was er leisten und beitragen kann. Er fühlt sich nie als Rädchen im Getriebe, sondern übernimmt Verantwortung für das große Ganze. Er vergisst über allem nie die Lebensfreude und nimmt den Genuss an schönen Dingen wichtig. Sein Selbstverständnis ist von Dynamik, kreativen Ideen und Tatkraft geprägt. Erfolgsmenschen lachen gerne und sehen tägliches Lernen als Möglichkeit. den Horizont zu erweitern. Nicht Versagensängste oder Pflichtbewusstsein pflastern ihren Weg, sondern klare Zielvorstellungen, Kreativität und lösungsorientiertes Denken. Kritik betrachtet ein Erfolgsmensch nicht als persönliches Fiasko, sondern als Möglichkeit, andere Standpunkte kennen zu lernen, den eigenen gegebenenfalls zu verteidigen oder zum Nutzen aller umzulernen.

Eine positive Grundeinstellung kann man lernen. Sie ist einem nicht unbedingt von Geburt an mitgegeben, aber man kann sie sich aneignen. Niemand ist verpflichtet dazu, bei seinen negativen Glaubenssätzen zu bleiben. Sie erweisen sich oft als selbst erfüllende Prophezeiung. Wer davon überzeugt ist, dass er etwas ohnehin nicht schaffen kann, wird es meist auch nicht schaffen. Daraus folgt, dass eine positive Selbsteinschätzung auch Kräfte freisetzen kann statt welche zu blockieren. Gegebenenfalls erkennt man, dass man Unterstützung benötigt, um das Problem vom Tisch zu holen. Fühlen, Denken und Handeln müssen auf einer Linie liegen, wenn man zum Erfolgsmenschen werden will. Ängste, neurotische Gefühle und innere Widerstände sind nicht geeignet, ein Erfolgskonzept auszumachen. Erfolgsmenschen wollen mehr vom Leben und bekommen es auch. Sie steigen mit positiver Selbsterwartung in den Tag hinein und nehmen den Erfolg als selbstverständlich an. Die positive Ausstrahlung, die dieser inneren Haltung entspringt, trägt sehr viel dazu bei, dass man tatsächlich Erfolg hat.

Eine positive Affirmation oder ein Erfolgsmantra alleine genügen allerdings nicht, um zum Erfolgsmenschen zu mutieren. Es lohnt sich, die eigenen Glaubenssätze und Gedanken zu überprüfen. Oft sind sie widersprüchlich oder negativ. So kann man kaum andere Menschen motivieren und mitreißen. Die meisten erfolgreichen Führungskräfte nutzen gelegentliches Coachings, um ihre Einstellung zu einem bestimmten Thema intensiver zu beleuchten und neu aufzustellen. Sie stellen sich gerne lebendigen Diskussionen unter Fachleuten, um dazu zu lernen. Erfolgsmenschen bleiben nie in früh im Leben erlernten Bewertungs- und Handlungsmustern stecken, sondern sind offen für neue Erfahrungen. Die permanente Arbeit am Ich wird als Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten und Kompetenzen verstanden. Eine positive Grundhaltung hat nichts damit zu tun, dass man ständig mit einem aufgesetzten fröhlichen Gesicht ins Büro kommt. Sie entsteht vielmehr aus dem Glauben an sich selbst.

Der Erfolgsmensch ist ein Optimist, der dem Erfolg und sich selbst nicht im Wege steht.

Herzliche Grüße

(Ihr Impulscoach)

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